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Gut besuchter Fastenempfang im Kloster Langwaden
14. Februar 2010
Einen gut besuchten traditionellen Fastenempfang erlebte die Grevenbroicher CDU an diesem Freitag im Kloster Langwaden. Etwa 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung des Stadtverbandsvorsitzenden Benedikt Jerusalem gefolgt. Nach einer Begrüßung durch Pater Bruno Robeck und einem gemeinsamen Gebet betonte Jerusalem den Willen zum Dialog mit den Menschen, zu dem auch der Fastenempfang beitragen soll. Die CDU sei auf einem guten Weg und der Boden für bessere Zeiten bereitet. Landtagskandidat Wiljo Wimmer stimmte die Gäste in seiner Rede auf die bevorstehende Landtagswahl ein, bei der es gelte, für eine möglichst starkes Ergebnis der CDU zu kämpfen um die Politik der Sicherheit und Stabilität auch in den kommenden Jahren fortführen zu können. Er werde mit ganzem Einsatz in Düsseldorf für die Interessen von Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen und ganz Nordrhein-Westfalen streiten.
Die besondere Bedeutung des christlichen Glaubens für die Politik der CDU betonte unser Bundestagsabgeordneter und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe.
Bürgermeisterin Ursula Kwasny ging in Ihrem Grußwort auf die Haushaltssituation Grevenbroichs ein und kündigte dabei einen strikten Sparkurs an. Auch eine Zusammenarbeit mit anderen Kommunen, beispielsweise eine Übertragung des Ausländeramtes oder Rechnungsprüfungsamtes an den Kreis müsse geprüft werden.
Im Anschluss standen zahlreiche Gespräche zwischen den Gästen im Mittelpunkt, die sich noch bis weit in den Abend fortsetzten.