"Kamp soll selbst aktiv werden!"
08. Februar 2011
Zu den von Frau Kamp losgetretenen Diskussionen um Ihre Person bezieht der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Benedikt Jerusalem klar Stellung: "Wenn die Beigeordnete Barbara Kamp glaubt, dass der Rat nicht mehr hinter ihr steht, dann kann sie doch selbst aktiv werden. Wie jeder andere Beschäftigte auch, könnte sie die Konsequenzen ziehen und von sich aus ihre Tätigkeit beenden. Das wäre der richtige und logische Weg! In Unternehmen ist es ja schließlich auch nichts ungewöhnliches, dass leitende Mitarbeiter von sich aus ihr Anstellungsverhältnis beenden, wenn sie sich in ihrem Arbeitsumfeldes nicht mehr wohl fühlen. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass es Frau Kamp darauf anlegt, abgewählt zu werden, um sich weitere erhebliche finanzielle Zuwendungen zu sichern. Um diesem Verdacht entgegen zu treten, kann ich Frau Kamp nur raten, selbst initiativ tätig zu werden und ihren Beigeordnetenposten zu räumen. Der Rat und seine Fraktionen sind sonst in einer schwierigen Lage: Sie hätten es mit einer untragbaren Beigeordneten zu tun."