CDU diskutiert die alternative Stromerzeugung in Grevenbroich
08. Februar 2011
In Grevenbroich wird nicht nur die Braunkohleverstromung betrieben, sondern es gibt auch Ansätze zur alternativen Stromerzeugung: Photovoltaik, Windenergie, Biogas, Geothermie oder Kraft-Wärme-Kopplung sind nur Stichworte. Das ist für den CDU-Stadtverband Grevenbroich Anlass genug, seine nächste Forumsveranstaltung mit der Frage "Welche Bedeutung und Potentiale hat die alternative Stromerzeugung in Grevenbroich?" zu überschreiben. "Wir müssen heute schon an morgen denken, was die Kohlendioxid-Problematik oder die Endlichkeit der heimischen Braunkohlevorkommen betrifft. Es gilt dabei eben auch, die Entwicklung nicht zu verschlafen und mögliche ergänzende Industrien in Grevenbroich anzusiedeln," skizziert Stadtverbandsvorsitzender Benedikt Jerusalem den Hintergrund des CDU-Forums. Als sachkundige Gesprächspartner hat Jerusalem den Geschäftsführer des GWG, Willi Peitz, und den langjährigen Kommunikationsberater für Erneuerbare Energien, Klaus Lorenz, eingeladen.
Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 23. Februar 2011, 19.00 Uhr, Bernardus-Saal (Rathaus), Am Markt 1, 41515 Grevenbroich.