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29 04, 2021

Brieffreundschaftsaktion der Frauen Union Grevenbroich

2021-04-29T14:15:26+02:00April 29th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Briefe schreiben und zeigen, dass jemand an einen denkt, das kann ein schönes Gefühl sein. Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus ja wirklich eine Freundschaft. „Wir wollen es versuchen und den Senioren zeigen, dass sie nicht alleine sind. Denn vor allem ältere Menschen spüren in dieser Zeit der Pandemie die Einsamkeit. “ sagt die Vorsitzende der Frauen Union Grevenbroich Maria Becker.
In diesem Sinne übergab sie jetzt gemeinsam mit Ursula Kwasny und Christiane Pellico einen Brief mit vorbereitetem Steckbrief, den die Frauen Union Grevenbroich den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenhäuser zukommen lassen möchte. Die Steckbriefe sollen ausgefüllt und später wieder eingesammelt werden und damit passende Menschen gesucht werden, die den Bewohnern dann regelmäßig Briefe schreiben.
Den Anfang machte das Seniorenzentrum Albert-Schweitzer-Haus. Dem Einrichtungsleiter Herr Schimmelpfennig gefiel die Idee sehr gut und er wird die Botschaft an die Bewohnerinnen und Bewohner überbringen. „In normalen Zeiten habe ich hier immer viele Bewohner besucht, das ist im Moment leider nicht möglich und tut mir in der Seele weh“ sagt die stellvertretende Vorsitzende Ursula Kwasny. „Wir werden für alle Bewohner, die möchten, eine Brieffreundschaft finden, da bin ich mir sicher!“ sagt Christiane Pellico von der Frauen Union Grevenbroich.

27 04, 2021

Stellungnahme der CDU zur Namensstele auf dem Schmetterlingsfeld

2021-04-27T13:15:05+02:00April 27th, 2021|Aus der Fraktion|

Eines vorweg: Unser Mitgefühl ist all jenen Menschen, die solch schwere Schicksalsschläge wie den Verlust eines Kindes erleiden müssen, gewiss. Für die enorme Emotionalität bei einem solch schweren Thema haben wir als CDU vollstes Verständnis.

Ganz wichtig zu betonen ist, dass es der CDU Grevenbroich bei diesem Thema keineswegs um „politische Machtspielchen“ geht. Stattdessen sind betroffene Eltern auf unsere Fraktionsmitglieder zugekommen, die die Aufstellung dieser Namensstele als erhebliche emotionale Belastung empfinden, da ihr Schmetterlingskind noch keinen Namen erhalten hatte. So habe sich diesen Eltern der Gedanke aufgedrängt, als hätten sie etwas falsch gemacht – mit dem damit verbundenen enormen psychischen Druck.

Diesen betroffenen Eltern war die Anonymität des Schmetterlingsfeldes, also so wie es ursprünglich konzeptioniert und unter aktiver Beteiligung von Bürgern eingerichtet worden war, besonders wichtig. Die CDU möchte diese Eltern durch den Antrag unterstützen.

Erst durch das eigenmächtige Handeln der Verwaltung und das Aufstellen der Namensstele wurde das ursprünglich von den an der Einrichtung des Schmetterlingsfeldes beteiligten Bürgern befürwortete Konzept verändert. Wie sich zeigt, wäre eine Beratung im zuständigen Ausschuss absolut notwendig gewesen. Denn dann wäre schnell deutlich geworden, dass es sowohl den Bedarf für eine anonyme Bestattungsfläche als auch für eine mit Namensnennung gibt.

Die verwaltungsintern getroffene Entscheidung ohne Abwägung im Ausschuss hat nun leider zu der jetzigen Situation geführt. Durch unseren Antrag wollen wir eine Lösung erreichen, die allen ein Trauern nach ihren Wünschen ermöglicht.

Ihr Team der CDU Grevenbroich

Unseren Antrag finden Sie hier!

26 04, 2021

Hermann Gröhe für Bundestagswahl aufgestellt

2021-04-26T12:37:41+02:00April 26th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Erstmals Kandidatenkür durch Video-Versammlungen

Hermann Gröhe tritt erneut für die CDU bei der Bundestagswahl an. „Ich freue mich sehr über die breite Zustimmung. Das gibt viel Rückenwind für den kommenden Wahlkampf“ freut sich Hermann Gröhe. Mit eindeutigen Ergebnissen statteten die CDU Mitglieder aus den beiden Wahlkreisen die erfahrenen und bewährten Bundestagsabgeordneten aus. Hermann Gröhe wurde erneut für die Kandidatur im Bundestagswahlkreis 108 – Neuss I aufgestellt. Für ihn votierten 82 (89,9%) Vertreter aus seinem Wahlkreis, zu dem die Städte Dormagen, Grevenbroich und Neuss sowie die Gemeinde Rommerskirchen zählen. Seit 1994 ist er Abgeordneter im Deutschen Bundestag, seit 2005 jeweils als direkt gewählter Abgeordneter dieses Wahlkreises.

„Wir stehen vor gewaltigen Aufgaben, nicht nur wegen der Pandemie. Wir müssen nun klar machen, dass wir die besten Ideen und Konzepte für den Strukturwandel haben, Klimaschutz und Wertschöpfung gleichzeitig können und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Pandemiefolgen begegnen. Der Wahlkampf wird kurz und intensiv werden. “ fasst Kreisvorsitzender Lutz Lienenkämper zusammen. Neben der Aufstellung in den beiden Wahlkreisen wurden auch die sieben Vertreter bestimmt, die den Kreisverband der CDU im Rhein-Kreis Neuss bei der Aufstellung der Landesliste vertreten werden. Gewählt wurden neben Hermann Gröhe Ansgar Heveling, Lutz Lienenkämper MdL, Barbara Brand, Dr. Jörg Geerlings MdL, Sven Ladeck und Heike Troles MdL.

Erstmals führte die CDU die Aufstellungsversammlung im Rahmen von Videokonferenzen durch. Zunächst wurden morgens die Formalien abgestimmt und die Kandidatenvorschläge aufgenommen und den Kandidaten Gelegenheit zur Vorstellung von Person und Programm gegeben. Die eigentliche Abstimmung, so sieht es der Gesetzgeber vor, musste dann analog erfolgen. Dazu wurden die Delegierten am Nachmittag dezentral in Wahllokale gebeten, die mehrere Stunden geöffnet waren. Hier konnte die Wahl unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sicher absolviert werden. Nach der zentralen Auszählung in Neuss durch die gewählten Stimmzähler wurden dann um 19 Uhr –wiederum in einer Videokonferenz – die Ergebnisse bekannt gegeben und die amtliche Niederschrift durch die Versammlung genehmigt.

15 04, 2021

Heike Troles MdL: Bildung und Betreuung an erster Stelle

2021-04-15T12:48:25+02:00April 15th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Bildung und Betreuung an erster Stelle

Seit über einem Jahr wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Leben der Kinder und Jugendlichen aus. Am stärksten betroffen ist dabei die Unbeschwertheit im jungen Alter, die durch Infektionsschutzmaßnahmen in Teilen stark eingeschränkt wird. Deshalb ist es aus Sicht der CDU-Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses in Grevenbroich Heike Troles alternativlos, dass die Bedürfnisse, Sorgen und Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien in der Pandemie besonders in den Fokus genommen werden:
„Wir erleben seit Beginn der Pandemie, dass Kinder und Jugendliche besonders große Einschränkungen auf sich nehmen. Bildung, Betreuung und Sozialentwicklung mussten sich kurzerhand an die pandemischen Gegebenheiten anpassen. In zahlreichen Gesprächen mit Eltern wurde daher deutlich, dass bei politischen Entscheidungen sichere und verlässliche Perspektiven Priorität haben sollen. Damit das erreicht wird, hat die Landesregierung im Bereich Schule entschieden, dass diese zuletzt geschlossen und zuerst geöffnet werden. Im Bereich der Kinderbetreuung wurden jetzt mit Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl an Tests die Weichen gestellt, um den Gesundheitsschutz so zu gestalten, dass Betreuungsangebote zuverlässig und in steigendem Umfang genutzt werden können.“
Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden seit dem 12. April 2021 landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Vorgesehen sind zwei Selbsttests pro Person und Woche sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder. Hinzu kommt, dass sich die Landesregierung erfolgreich auf Bundesebene für einen früheres Impfangebot für Beschäftigte in der Kinderbetreuung eingesetzt hat.
„Langfristige Perspektiven schaffen Vertrauen. Und genau das brauchen Familien in der jetzigen Situation. Mit zusätzlichen 64 Millionen Euro für Corona-Selbsttests stellt das Land daher sicher, dass bis zum Ende des Kindergartenjahres 2020/2021 ausreichend Tests für den Bereich der Kinderbetreuung vorhanden sind. Das ist die Basis für ein sicheres und langfristiges Betreuungsangebot in der Pandemie, das Kindern und Eltern wirklich zugutekommt“, macht die Landtagsabgeordnete deutlich.

15 04, 2021

NGZ: CDU will mehr Bäu­me in Gre­ven­broich

2021-04-15T11:15:46+02:00April 15th, 2021|Aus der Fraktion|

Die Rats­frak­ti­on schlägt ei­ne In­itia­ti­ve für mehr Grün vor. Auf öf­fent­li­chen und pri­va­ten Flä­chen, die an Stra­ßen gren­zen, sol­len ver­stärkt Bäu­me ge­pflanzt wer­den. Bür­ger sol­len bei der Stand­ort­su­che hel­fen.

„1000 Bäu­me für Gre­ven­broich“ ist der Ti­tel ei­ner von der CDU an­ge­reg­ten Ak­ti­on, mit der Gre­ven­broich ein we­nig grü­ner wer­den soll. Die Rats­frak­ti­on hat die Stadt­ver­wal­tung so­eben auf­ge­for­dert, mit Hil­fe in­ter­es­sier­ter Bür­ger neue Stand­or­te für Bäu­me aus­fin­dig zu ma­chen. Idea­ler­wei­se soll­ten die in­ner­orts ge­pflanzt wer­den – et­wa ent­lang „grau­er“ Stra­ßen­zü­ge oder in zu­ge­pflas­ter­ten Vor­gär­ten.

Tau­send – das ist nur ein Schlag­wort. „Zehn Bäu­me wä­ren zu we­nig, 10.000 zu teu­er. Des­halb ha­ben wir die 1000 in den Ti­tel ge­nom­men, das scheint rea­lis­tisch“, sagt Ralf Cre­mers. Der um­welt­po­li­ti­sche Spre­cher der CDU be­ob­ach­tet schon seit ge­rau­mer Zeit mit gro­ßer Sor­ge, dass im­mer mehr Bäu­me aus dem Stadt­bild ver­schwin­den. „Sie fal­len ent­we­der der zu­neh­men­den Ver­schot­te­rung von Vor­gär­ten zum Op­fer oder wer­den im Rah­men von Stra­ßen- oder an­de­ren Bau­maß­nah­men ab­ge­holzt“, meint der Ka­pel­le­ner.  Je­der Fall sei ein Ver­lust für die Stadt.

Mit ih­rem An­trag für die nächs­te Rats­sit­zung will sich die CDU für ei­ne ge­ziel­te Neu­pflan­zung ein­set­zen. „Es ist al­ler­dings nicht so leicht, öf­fent­li­che oder pri­va­te Frei­flä­chen zu fin­den, die sich für Bäu­me eig­nen“, sagt Frak­ti­ons­chef Wolf­gang Kai­ser. Bei der Su­che nach sol­chen Area­len will die Uni­on die­je­ni­gen mit ins Boot ho­len, die sich vor Ort aus­ken­nen – näm­lich die Gre­ven­broi­cher selbst. Sie sol­len Vor­schlä­ge un­ter­brei­ten, an wel­chen Stel­len es ein biss­chen grü­ner wer­den könn­te. Aber auch die Stadt­ver­wal­tung soll mit­zie­hen und die ei­ne oder an­de­re Flä­che be­nen­nen.

Tau­send Bäu­me – da­mit kä­men Kos­ten auf die Stadt zu, sagt Ralf Cre­mers. „Das Geld ist aber gut an­ge­legt“, meint der Kom­mu­nal­po­li­ti­ker, der auch be­ruf­lich in Sa­chen Grün­ge­stal­tung und Land­schafts­bau un­ter­wegs ist. Bäu­me wür­den nicht nur für fri­sche Luft sor­gen oder als CO2-Um­wand­ler ei­nen Bei­trag zur Ab­mil­de­rung des Kli­ma­wan­dels leis­ten – „sie ver­schö­nern auch nach­hal­tig un­ser Stadt­bild“, be­tont Cre­mers. Und nicht nur das: Bäu­me an in­ner­ört­li­chen Stra­ßen wür­den sich in der Re­gel auch po­si­tiv auf die Im­mo­bi­li­en­wer­te aus­wir­ken.

„Lei­der ver­schwin­den im­mer mehr Bäu­me aus dem Stra­ßen­bild“, be­klagt der Ka­pel­le­ner. Bei Bau­ar­bei­ten der öf­fent­li­chen Hand sei­en sie oft ein Hin­der­nis und wür­den ge­kappt – auch weil Schutz­maß­nah­men die Kos­ten in die Hö­he trei­ben wür­den. „Be­vor Was­ser-, Strom- oder Glas­fa­ser­lei­tun­gen ver­legt wer­den, muss die Stadt künf­tig im­mer den Baum­schutz ge­währ­leis­ten“, mahnt Cre­mers. „Das wird mir in Gre­ven­broich nicht ernst ge­nug ge­nom­men.“  Die zu­stän­di­ge Fach­ver­wal­tung müs­se die Wer­tig­keit von Bäu­men end­lich er­ken­nen und dies in ihr Han­deln fest im­ple­men­tie­ren. „Das muss ge­lebt wer­den“, sagt Cre­mers.

Die CDU schlägt vor, die Ak­ti­on „1000 Bäu­me für Gre­ven­broich“  auch mit Hil­fe von För­der­gel­dern zu stem­men, die Bund und Land für grü­ne Pro­jek­te in Aus­sicht stel­len. Er­wor­ben wer­den soll­ten Bäu­me, die nach der­zei­ti­gen Er­kennt­nis­sen mit dem Kli­ma­wan­del und den da­mit ver­bun­de­nen Tro­cken­pe­ri­oden gut zu­recht­kom­men – et­wa Hop­fen­bu­chen, Er­len oder Sumpfei­chen.

Nach­dem der An­trag den Rat am Don­ners­tag nächs­ter Wo­che pas­siert hat, wird er vor­aus­sicht­lich in den Aus­schuss für Um­welt, Kli­ma­schutz, Na­tur und Land­schafts­pfle­ge ver­wie­sen, in dem Dirk Schi­man­ski (Grü­ne) den Vor­sitz hat. Das Gre­mi­um kommt am 19. Mai wie­der zu­sam­men.

(Quelle: NGZ online)

15 04, 2021

Heike Troles MdL: Zukunftsfähigkeit von Innenstädten, Einzelhandel und Gastronomie sichern

2021-04-15T10:41:16+02:00April 15th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie ist die Situation in den Innenstädten und für den Einzelhandel sowie die Gastronomie zum Teil extrem angespannt. Doch sind es attraktive Innenstadtzentren, abwechslungsreiche Einzelhändler und gute gastronomische Angebote, die sich gegenseitig stärken. Die Belebung der Zentren sowie die Stärkung der Geschäftsfähigkeit von Gastronomen und Einzelhandel ist daher auch mit Blick auf die Zeit nach der Pandemie von besonderer Wichtigkeit. Das Land stellt jetzt insgesamt zusätzlich 51 Millionen Euro bereit, um die Innenstädte zu stärken und Unternehmen bei der digitalen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. Dazu die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles: „Nach monatelanger starker Einschränkung befinden sich die Innenstadtzentren samt der Einzelhändler und Gastronomen in zu Teilen existenzbedrohenden Situationen. Zum einen laufen die Innenstädte Gefahr, ohne Konzepte zur Attraktivitätssteigerung auch nach der Pandemie menschenleer zu bleiben. Zum anderen müssen Einzelhändler und Gastronomen seit einem Jahr ihre Tätigkeit massiv einschränken, was zu Geschäftseinbußen führt. Beiden Entwicklungen soll jetzt mit weiteren Rettungsmitteln entgegengewirkt werden.“

Zusätzliche 30 Millionen Euro werden aufgebracht, um die Leerstände aktiv anzugehen. Städte können Immobilien beispielsweise selbst ankaufen und preiswert vermieten. Zudem sollen mit 10 Millionen Euro Projekte zur Schaffung eines „Innovationsraum Innenstadt“ entwickelt werden, bei denen Innenstädte für eine befristete Zeit zu Verknüpfungspunkten von Arbeit, Handel, Wohnen und Produktion werden. Hinzu kommen 11 Millionen Euro für Instrumente, die Einzelhändler und Gastronomen bei der digitalen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle helfen.

„Digitales Know-how ist aktuell unerlässlich, um das Geschäftsmodell schnell an die pandemische Situation anzupassen. Auch darüber hinaus ist es sinnvoll, um sich zukunftssicher aufzustellen. Deshalb ist es mir sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass das Land neben der Aufstockung der Digital-Coaches für den Einzelhandel jetzt auch zehn Digital-Coaches für die Gastronomie fördert. Sie sollen den Betrieben als flexible Ratgeber zur Verfügung stehen, um Angebote auf einfachste Weise nutzbar zu machen“, ruft die Landtagsabgeordnete zur Inanspruchnahme des Beratungsangebots auf.

14 04, 2021

Heike Troles MdL: Kita-Helfer können Fachkräftemangel entgegenwirken

2021-04-14T13:44:20+02:00April 14th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Weiterqualifizierung für Kita-Helfer kann Fachkräftemangel entgegenwirken

Mit dem Kita-Helfer-Programm #ichhelfemit unterstützt und entlastet die Landesregierung pädagogische Kräfte in den Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie. Im Anschluss an das Programm, das bis zum Ende des Kitajahres 2020/2021 läuft, sollen die Kita-Helferinnen und -Helfer Angebote zur Weiterqualifizierung erhalten. Konkret wird den rund 5000 neu eingestellten Kita-Helfern in Nordrhein-Westfalen jetzt ein Weiterbildungsangebot gemacht, das nach Abschluss zur „Staatlich geprüften Kinderpflegerin“ bzw. zum „Staatlich geprüften Kinderpfleger“ befähigt. Die CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses in Grevenbroich Heike Troles sieht darin eine Chance, um den Kita-Helfern und Kita-Helferinnen eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive zu bieten und darüber hinaus den Fachkräftemangel im Bereich der Kindertagesbetreuung in Grevenbroich entgegenzuwirken:
„Unser Anspruch ist es, jedem Kind in Nordrhein-Westfalen die beste Betreuung und Bildung zu ermöglichen. Dafür braucht es gut geschultes und engagiertes Personal. Das Kita-Helfer-Programm des Landes hat in Grevenbroich viele Menschende für eine Arbeit in der Kindertageseinrichtung gewonnen. Das Engagement und Potential gilt es zu nutzen, indem die Kita-Helfer und Kita-Helferinnen nun über eine berufliche Weiterqualifizierung zu dauerhaften Fachkräften für die Kindertagesbetreuung werden. Ich möchte daher alle Kita-Helfer und Kita-Helferinnen vor Ort dazu ermutigen, das Angebot anzunehmen. Wer Interesse daran hat, kann sich gerne für weitere Informationen an mich wenden.“
Hintergrund:
Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme ist, neben der Freude an der Arbeit mit Kindern und Familien, ein Arbeitsvertrag mit dem Träger der jeweiligen Kita und mindestens ein Hauptschulabschluss. Die Ausbildung ist besonders für Kita-Helferinnen und -Helfer interessant, die die Aufnahmevoraussetzungen der Fachschulen für Sozialpädagogik noch nicht erfüllen.
Bei entsprechenden Voraussetzungen und Eignung steht den Kita-Helferinnen und -Helfern neben der Ausbildung zur Kinderpflegerin beziehungsweise zum Kinderpfleger oder im Anschluss daran auch die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher in Kindertageseinrichtungen offen.

14 04, 2021

Heike Troles MdL: Zweite Runde der Künstlerstipendien

2021-04-14T12:58:01+02:00April 14th, 2021|Aus dem Stadtverband|

„Auf geht´s!“ – 15.000 Stipendien für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

Ab sofort können freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten erneut Anträge für das Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ der Landesregierung stellen. Im Rahmen der Neuauflage des Programms stehen weitere 15.000 Stipendien zur Verfügung. Freischaffende Künstlerinnen und Künstler erhalten 6.000 Euro für die Dauer von sechs Monaten (April bis September), um ihrer künstlerischen Arbeit auch unter den Bedingungen der Pandemie nachzugehen. Das Antragsformular steht über die Website des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zur Verfügung (www.mkw.nrw). Die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles ruft Künstlerinnen und Künstler vor Ort zur Teilnahme auf:
„Während der Pandemie haben es gerade auch die freischaffenden Künstlerinnen und Künstler besonders schwer. Deswegen hat die Landesregierung frühzeitig das Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ zur Bewältigung direkter und indirekter Folgen der Corona-Krise im Bereich der Kultur geschnürt. Mit den 6.000 Euro aus dem Programm „Auf geht´s!“ wollen wir jetzt weiterhin unbürokratische Hilfe anbieten, damit das künstlerische Arbeiten weiterhin möglich ist. Es ist mir wichtig, dass auch alle Künstlerinnen und Künstler hier vor Ort über diese Möglichkeit Bescheid wissen und Hilfsangebote wenn möglich annehmen.“
Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Voraussetzung für die Antragsstellung ist eine aussagefähige künstlerische Biografie oder die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse bzw. in einem einschlägigen Künstlerverband, die Angabe von
zwei Referenzen sowie eine Kurzbeschreibung des geplanten Projektes. Die Antragsfrist läuft bis zum 31. Mai 2021.