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28 08, 2020

Wevelinghoven: Südlichen Bereich an K10 oder L361 anbinden

2020-09-02T15:38:18+02:00August 28th, 2020|Aus der Fraktion|

In der vergangenen Ratssitzung haben wir beantragt, eine Verkehrmachbarkeitsstudie für den südlichen Bereich von Wevelinghoven mit dem Ziel einer zusätzlichen Anbindung an die K10 oder an die L361 in Auftrag zu geben. Schon jetzt ist die verkehrliche Belastung dort sehr hoch. Durch eine Anbindung an die genannten Straßen kann hier Abhilfe geschaffen werden.

Hier der vollständige Antrag der CDU-Fraktion:

26 08, 2020

Baugebiet Mevissen: Anzahl der Wohneinheiten soll reduziert werden

2020-09-02T15:28:40+02:00August 26th, 2020|Aus der Fraktion|

In der vergangenen Ratssitzung haben wir beantragt, die weitere Planung des noch nicht beschlossenen letzten Bauabschnitt mit rund 100
Wohneinheiten solange auszusetzen, bis eine zusätzliche Anbindung des Gebietes an die Kreisstraße K10 oder die Landstraße L361
geschaffen wurde, oder andere verkehrsreduzierende Maßnahmen zur Umsetzung kommen.

Hier der vollständige Antrag der CDU-Fraktion:

9 08, 2020

Unterwegs mit Bürgermeisterkandidat Michael Heesch in Elfgen

2020-08-10T17:44:27+02:00August 9th, 2020|Ortsverband Grevenbroich|

Der CDU-Ortsverband Grevenbroich war jetzt gemeinsam mit seinem Bürgermeisterkandidaten Michael Heesch unterwegs in Elfgen. Zu der Runde im ortsansässigen Brauhaus „Am Elsbach“ mit den örtlichen Rats- und Kreistagskandidaten André Dresen, Norbert Gand und Stephen Haines gesellten sich auch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Gattin Andrea. Nachdem am vorausgegangenen Wochenende die Wahlplakate aufgehangen worden waren, besprachen und erörterten die Anwesenden weitere Aktionen und Werbemaßnahmen. Bei guter Laune stimmte man sich auf den Wahlkampf ein und freute sich auf die noch folgenden zahlreichen Treffen und Termine, die die Kandidatinnen und Kandidaten durch ihre Wahlkreise führen werden. „Nachdem wir uns in den letzten Corona-Monaten sehr zurückhalten mussten, freuen wir uns jetzt wieder aktiv mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten zu können. Die Einhaltung der Hygienebestimmungen hat dabei natürlich höchste Priorität.“ stellt André Dresen klar.

Die nächste Station wird im Wahlkreis von Sabrina Nevermann in Neuenhausen sein. „Mit diesem aktiven Team macht der Wahlkampf Spaß!“ waren sich Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Michael Heesch einig.

Bildtext 1: vorne Norbert Gand mit Maske, von links nach rechts: Ulrike Kreuels, Susanne Wasen, Sabrina Nevermann, Stephen Haines, Michael Heesch, André Dresen, Achim Pfeiffer, Nina Hages, Max von Borzestowsk

29 07, 2020

Besuch der Ausstellung: „Schamlos? Sexualmoral im Wandel“

2020-07-29T14:18:31+02:00Juli 29th, 2020|Ortsverband Grevenbroich|

Der CDU-Ortsverband Grevenbroich unternahm jetzt gemeinsam mit seinem Bürgermeisterkandidaten Michael Heesch einen Besuch der Villa Erckens – Museum der Niederrheinischen Seele. Kulturamtsleiter Stefan Pelzer-Florack bot ihnen dabei eine tolle Führung mit kurzweiligen und spannenden Anekdoten durch die aktuelle Leih-Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte „Schamlos? Sexualmoral im Wandel“. Dabei ging er auf die tiefgreifenden Veränderungen von Sexualmoral und Geschlechterbeziehungen in Deutschland seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein, die auch die unterschiedlichen Lebensbedingungen und -erfahrungen im geteilten Deutschland berücksichtigt. Eine wirklich interessante und empfehlenswerte Ausstellung, die noch bis zum 4. Oktober 2020 zum Verweilen einlädt.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Michael Heesch eine Spende des Ortsverbandes für das Museum, die Stefan Pelzer-Florack freudig in Empfang nahm. So verbrachten alle Beteiligten einen kurzweiligen Aufenthalt in unserer schönen „Villa Erckens“.

Foto (v.l.) André Dresen, Sabrina Nevermann, Stephen Haines, René Kaiser, Achim Pfeiffer, Stefan Pelzer-Florack, Heinz-Peter Korte, Michael Heesch, Nina Hages, Heike Troles, Christiane Pellico, Anna Elisabeth vom Scheidt, Susanne Wasen, Max von Borzestowski (nicht im Bild)

21 07, 2020

Haus St. Stephanus: Frauen Union (FU) überreicht Spendenerlöse

2020-07-21T21:01:05+02:00Juli 21st, 2020|Frauen Union|

Der traditionelle Bücherverkauf der Grevenbroicher Frauen Union war erneut ein großer Erfolg. Am vergangenen Montag wurden nun die Spendenerlöse in Höhe von 300€ an das Haus St. Stephanus (Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe) übergeben. Im Anschluss stellte Einrichtungsleiter Volker Abrahamczik den Anwesenden – darunter neben Vertretern der Frauen Union auch CDU-Bürgermeisterkandidat Michael Heesch, die Landtagsabgeordnete Heike Troles, Bundestagsabgeordneter Hermann Gröhe sowie die örtlichen Ratsherren André Dresen und Max von Borzestowski – die verschiedenen Betreuungs- und Unterstützungsangebote vor. „Das Haus St. Stephanus leistet eine hervorragende Arbeit zum Wohle der Schwächsten in unserer Gesellschaft. “, stellt die FU-Vorsitzende Maria Becker fest. „Wir können jeden Euro wirklich gut gebrauchen“, so Volker Abrahamczik abschließend.

Foto (v.l.): Hermann Gröhe (MdB), Erster Beigeordneter Michael Heesch, Heike Troles (MdL), Einrichtungsleiter Volker Abrahamczik, Ratsherr Max von Borzestowski, Ursula Kwasny, FU-Vorsitzende Maria Becker

18 07, 2020

Erftkurier: Kaiser warnt vor L 361-Herabstufung: : Dann passiert 30, 40 Jahre gar nichts!

2020-07-21T13:01:29+02:00Juli 18th, 2020|Presseberichte|

Das „Bündnis gegen die L 361 n“ hat in diesen Tagen einen Flyer vorgestellt, mit dem im Kommunalwahlkampf gegen die Erft-Auen-Querung Front gemacht werden soll. Bürgermeister Klaus Krützen wirbt nicht nur für seinen „Highway“, sondern setzt sich auch für die Herabstufung der L 361 zu einer Stadtstraße ein.

Die lehnt CDU-Chef Wolfgang Kaiser nach Rücksprachen bei „straßen.nrw“ rundheraus knallhart ab. „Dann ist die Ortsumgehung vom Tisch. Und auch der ,Krützen-Highway’ ist dann vom Tisch. Dann passiert in den nächsten 30, 40 Jahren absolut nichts“, macht er sich gegenüber der Redaktion des Erft-Kurier Luft.

Denn das sind die Fakten: Sollte es zu einer Herabstufung kommen, so sehen die Regularien vor, dass die Straße „in einem verkehrssicheren Zustand“ übergeben wird. „Alle weiteren Umbauten gehen dann zu Lasten der Stadt Grevenbroich. Und auch die Priorisierung der L 361 n im Landesstraßenbauprogramm wird wegfallen. Es gibt dann also absolut keine Basis für eine weitere Planung“, betont Wolfgang Kaiser. Letztere gelte dann auch für den „Krützen-High-way“. „Der wäre dann auch vom Tisch.“

Der weiter zunehmende Verkehr (in den kommenden zehn Jahren soll allein der Lkw-Verkehr um 25 Prozent steigen, berichtete Bürgermeister Klaus Krützen im Zusammenhang mit dem Meta-Gutachten für Wevelinghoven) würde sich dann auch noch in 30, 40 Jahren durch die Ortslagen hindurch quälen.

Etwas, das absolut nicht geht: „Langfristig muss der Verkehr raus aus den Orten“, ist sich Wolfgang Kaiser im Klaren. Unter der Voraussetzung, dass ein idealer Schallschutz für die Anwohner erreicht werden kann, sei die L 361 n (Erft-Auen-Querung) „grundsätzlich die beste aller Lösungen“. Deshalb: „Die CDU bleibt bei den bestehenden Beschlüssen. Und das auf allen Linien“, sagt Kaiser wie in Stein gemeißelt.

Im Zusammenhang mit der Umgehungsstraße „können wir dann auch einen ökologischen Umbau der Erft-Aue zu einem echten Naturschutz- und Erholungsgebiet hinbekommen“, überlegt er weiter. Das, was dort aktuell vorzufinden sei, sei ja „nicht wirklich eine Erft-Aue“.

Grundsätzlich gelte es jetzt das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung abzuwarten (das soll übrigens in diesem Herbst kommen). Dann könnten die nächsten Schritte geplant werden. Dabei sieht Kaiser dann auch die Chance, ein weiteres, großes Lkw-Problem in der Stadt zu lösen: Er bringt – nach dem Sinstedener Modell – eine Umgehungsstraße für Langwaden ins Gespräch.

Die könnte vom vor Langwaden geplanten Kreisverkehr in die entgegengesetzte Richtung abgeben und zwischen Langwaden und Ramrath hindurch wieder zur Landstraße zurückführen (ungefähr so, wie vor ein paar Jahren die Umleitungsstraße verlaufen ist). „Die dortige K 10 müsste dafür zur Landstraße gemacht werden“, überlegt der CDU´ler.

„Wir möchten als CDU, dass die ,Hydro’ mit ihren Arbeitsplätzen auf Dauer am Standort Grevenbroich bleibt. Und dann müssen wir auch bereit sein, eine Umgehungsstraße zum Wohle des Unternehmens und der Bürger zu bauen“, begründet er sein Ansinnen.

So könnte viel Verkehr schnell und sicher aus Grevenbroich in Richtung A 57 und Rhein geleitet werden.

(Quelle: https://www.erft-kurier.de/grevenbroich/dann-passiert-30-40-jahre-gar-nichts_aid-52249769)

1 07, 2020

Turnhallen in den Ferien für Sportvereine geöffnet!

2020-07-21T13:01:35+02:00Juli 1st, 2020|Heesch|

Die Grevenbroicher Turnhallen werden in den Sommerferien für Sportvereine geöffnet!

Normalerweise sind diese in den Sommerferien geschlossen. Die Herausforderung: Normalerweise werden die Turnhallen während der Sommerpause nicht gereinigt. Die für die zusätzliche Reinigung jetzt zusätzlich benötigten Mittel sind im Haushalt entsprechend nicht berücksichtigt. Als sog. „freiwillige Leistungen“ müssen derartige Mehrausgaben mit der Aufsichtsbehörde abgestimmt werden. Von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gab es dafür jetzt grünes Licht. Zahlreiche Sportvereine können ihre Angebote also in den Sommerferien fortführen. Gerade in Zeiten von Corona ist körperliche Betätigung wichtiger denn je.

29 06, 2020

Radwegenetz ausbauen! 100%ige Förderung von Bund und Land nutzen!

2020-06-29T18:23:20+02:00Juni 29th, 2020|Aus der Fraktion|

Der Ausbau des Grevenbroicher Radwegenetzes ist eines unserer zentralen verkehrspolitischen Anliegen. Denn nur dort, wo der Umstieg auf das Fahrrad Vorteile gegenüber dem Auto bietet, wo die Verbindungen direkt und gut ausgebaut sind, verzichten die Menschen bereitwillig auf das Autofahren.

Auch die Bundesregierung hat dies erkannt und investiert bis 2023 insgesamt 125 Mio. Euro für Modellprojekte im Bereich Neu-, Um- und Ausbau von Radverkehrsnetzen. Finanzschwache Kommunen und solche, die in Kohleregionen liegen, werden mit 90% der Kosten (inkl. Planungskosten) gefördert. Die Landesregierung hat sich zudem dazu entschlossen, die verbleibenden 10% der Kosten zu tragen. Die geförderten Kommunen können ihr Radwegenetz also ohne Eigenanteil auf Vordermann bringen. Diese Chance darf Grevenbroich nicht ungenutzt lassen. Wir haben die Stadtverwaltung daher aufgefordert, umgehend zu handeln.

Weitere Informationen finden Sie auch bei der NGZ unter: https://tinyurl.com/y7hq349u.

Nachfolgend finden Sie den von der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Grevenbroich eingebrachten Antrag.

24 06, 2020

Erftkurier: Gute Nachrichten für das „Rheinische Revier“!

2020-06-24T20:38:30+02:00Juni 24th, 2020|Presseberichte|

Im Deutschen Bundestag stehen die Beratungen zum Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen vor dem Abschluss. Nun steht fest: Das Projekt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ mit der Verbindung Aachen-Jülich-Bedburg-Grevenbroich-Neuss-Düsseldorf wird in die Anlage 4 des Gesetzes aufgenommen.

Hermann Gröhe, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Neuss, Dormagen, Grevenbroich und die Gemeinde Rommerskirchen, und Heike Troles, Landtagsabgeordnete für Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen, begrüßen den Durchbruch.

Hermann Gröhe: „Die Aufnahme der S-Bahn-Verbindung in das Strukturstärkungsgesetz ist eine sehr gute Nachricht für das ganze ,Rheinische Revier’! Für einen erfolgreichen Strukturwandel ist eine starke Infrastruktur unerlässlich. Die neue S-Bahn-Verbindung ist dabei eine ganz wichtige Unterstützung. Denn sie ermöglicht es, durch die Weiterentwicklung des Personennahverkehrs die Region insgesamt in den Blick zu nehmen. Die Entscheidung ist auch das Ergebnis zahlreicher Gespräche und einer guten Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in der Region, aber auch des ganz persönlichen Einsatzes von Verkehrsminister Hendrik Wüst und Ministerpräsident Armin Laschet.“

Heike Troles: „Der Strukturwandel gibt uns die Chance, den Raum im Rheinischen Revier neu zu entwickeln und so Arbeitsplätze und Wohlstand langfristig zu sichern. Diese Chance wird mit der S-Bahn-Verbindung genutzt – sie wird die Attraktivität der Region weiter steigern. Dies wäre ohne den starken Einsatz unseres Landrates Hans-Jürgen Petrauschke und unseres Kreistagsabgeordneten Heiner Cöllen nicht möglich gewesen.“

Bürgermeister Klaus Krützen freut sich nicht minder. Er sieht die Basis für den Erfolg in der gezielten Zusammenarbeit von Stadt Grevenbroich/Bürgermeister und Rhein-Kreis/Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, die in Sachfragen trotz aller personalrechtlichen Auseinandersetzungen hervorragend funktioniere.

(Quelle: https://www.erft-kurier.de/grevenbroich/revier-s-bahn-ins-strukturstaerkungsgesetz-aufgenommen_aid-51828043)

21 06, 2020

Michael vor Ort: Er hat Wort gehalten. Zusätzliche Trainingszeiten für die DLRG!

2020-06-21T16:29:53+02:00Juni 21st, 2020|Heesch|

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Nicht nur, dass Michael Heesch selbst einmal ein sehr aktives Mitglied dort war; er ist auch stolz darauf, dass sich in Grevenbroich auch heute noch eine solche Ortsgruppe aktiv betätigt.

Denn er weiß, dass seit Anbeginn der Menschheit Wasser auch eine natürliche Grenze darstellt. Ihm ist klar, dass bis in das frühe 20. Jahrhundert hinein lediglich zwei bis drei Prozent der Bevölkerung schwimmen konnten, ein Sachverhalt, der damals dazu beitrug, dass Jahr für Jahr etwa 5.000 Menschen ertranken.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 ist es der DLRG gelungen, die jährliche Todesrate durch Ertrinken um fast 90 Prozent zu senken und durch eine qualifizierte kontinuierliche Ausbildungsarbeit sowie die Förderung des Schulschwimmens, die Zahl der Schwimmer von damals etwa drei Prozent auf 80 Prozent der Bevölkerung zu steigern. Dieses weltweit einmalige System aus Aufklärung, Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung und Wasserrettungsdienst auf ehrenamtlicher Basis hat Deutschland zu einer der führenden Nationen in der Welt in Sachen Wassersicherheit werden lassen.

Und so war es für Michael Heesch selbstverständlich und auch ein persönliches Anliegen, die DLRG bei ihren Aktivitäten zu unterstützen und deshalb weitere Trainingszeiten im Schloßbad bereitzustellen. In Gesprächen mit dem Geschäftsführer des Betreibers GWG Kommunal GmbH, Willi Peitz, bat er um entsprechende Mithilfe und warb für das vom Vorsitzenden der DLRG Grevenbroich vorgetragene Anliegen.

So gelang es schließlich, eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden.

Deshalb war es für Michael Heesch eine besondere Freude in einem gemeinsamen Termin am 16. Juni 2020 diese Ergebnisse, nämlich erweiterte Trainingsmöglichkeiten, präsentieren zu können. Im Bewusstsein um die Bedeutung der DLRG sagte er dieser Organisation auch zukünftig seine Unterstützung zu.

Auf dem Bild: Michael Heesch (2.v.l.) gemeinsam mit (v.l.) dem Badleiter Danny Schulz, dem Vorsitzenden der DLRG Ortsgruppe Andreas Burger und dem Geschäftsführer der GWG Kommunal Willi Peitz.