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25 03, 2021

Heike Troles MdL: „Europa bei uns zuhause“ 2021 – Wettbewerb

2021-03-27T16:26:19+01:00März 25th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Es ist Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik die besten Voraussetzungen für unsere Jüngsten zu schaffen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehört definitiv dazu.

Die Basis für ein erfolgreiches Lernen ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Sie sorgt außerdem für mehr Energie und schützt vor Krankheiten. Welche Vorteile frisches Obst, Gemüse und Milchprodukte mit sich bringen, kann Kindern gar nicht früh genug näher gebracht werden. Mit der Teilnahme am EU-Schulprogramm 2021/2022 fördert die Landesregierung daher jetzt gesunde Frühstücks- und Pausenverpflegungen in Kitas und Schulen. Dazu gehört neben einem Schulobst- und Gemüseprogramm auch ein Milchprogramm.

„Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt enorm viel zum erfolgreichen Lernen und einer guten Lernatmosphäre bei. Das Gefühl von Schwere und Müdigkeit nach bestimmten Speisen kennen wir alle. Die Förderung gesunder Frühstücks- und Pausenverpflegungen wirkt dem entgegen und trägt damit frühzeitig zur Ernährungsbildung bei. So schaffen wir gute Ausgangslagen für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder in Kitas und Schulen“, stellt die Landtagsabgeordnete Heike Troles fest.

Das Online-Bewerbungsverfahren für das Schulobst- und Gemüseprogramm startet bereits am Montag, 15. März 2021. Ab dem 22. März 2021 können Bewerbungen für das Milchprogramm eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. April 2021. Die Landtagsabgeordnete Heike Troles ruft mit Blick auf die Bereitstellung bestmöglicher Bildungsvoraussetzungen die Schulen zu einer Teilnahme am EU-Schulprogramm auf:
„Es ist Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik die besten Voraussetzungen für unsere Jüngsten zu schaffen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehört definitiv dazu. Deshalb freue ich mich, dass die Landesregierung unseren Schulen in Nordrhein-Westfalen auch bei Fragen gesunder und ausgewogener Ernährung zur Seite steht. Gerne unterstütze ich Schulen hier vor Ort, die sich an dem EU-Schulprogramm beteiligen möchten.“

Hintergrund:
Das EU-Schulprogramm gliedert sich in die zwei Programmteile Obst und Gemüse sowie Schulmilch. Auch im anstehenden Schuljahr 2021/2022 beteiligt sich Nordrhein-Westfalen am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch, um Kindern mit frischen Nahrungsmitteln eine gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Dafür wurden bei der EU Mittel in Höhe von insgesamt 8,7 Millionen Euro angemeldet. Ergänzt wird dieser Betrag durch Landesmittel für das Obst- und Gemüseprogramm.

Für den Programmteil Obst und Gemüse startet das Online-Bewerbungsverfahren in bewährter Form am heutigen Montag, 15. März 2021. Der Programmteil Milch wird zukünftig ebenfalls kostenlos für die teilnehmenden Einrichtungen angeboten. Der bisher einzusammelnde Elternbeitrag entfällt. Kinder der teilnehmenden Einrichtungen können dann während des gesamten Schul- und Kitajahres mit zwei kostenlosen Portionen ungesüßter Trinkmilch oder Naturjoghurt pro Woche versorgt werden.

Bereits teilnehmende und neu interessierte Grund- und Förderschulen mit Primarstufe können sich über die Website www.schulobst-milch.nrw.de für die Teilnahme am kostenlosen Programm im kommenden Schuljahr bewerben.

22 03, 2021

CDU-Antrag: Erhebliche Personalkostensteigerung i.H.v. 5 Mio. Euro muss begründet werden

2021-03-22T16:37:40+01:00März 22nd, 2021|Aus der Fraktion|

Die Verwaltung soll eine detaillierte Aufstellung über die erhebliche Personalkostensteigerung i.H.v. rund fünf Millionen Euro zu erarbeiten und diese der Einladung zur Ratssitzung am 25. März 2021 inhaltlich begründet beizufügen.

Weitere Details finden Sie hier im Antrag!

19 03, 2021

Videokonferenz mit Britt Bürgel von der Frauenberatungsstelle FhF e.V. im Rhein-Kreis Neuss

2021-03-23T10:44:14+01:00März 19th, 2021|Frauen Union|

Die CDU-Frauen Union lud jetzt Britt Bürgel von der Frauenberatungsstelle FhF e.V. im Rhein-Kreis Neuss zu einer Videokonferenz zum Thema „Gewalt an Frauen“ ein. Frau Bürgel ist u.a. zu-ständig für die Beratung der Grevenbroicher Bürgerinnen und für sie auch in einer wöchentlichen Sprechstunde erreichbar.

Der Schwerpunkt der Arbeit der Frauenberatungsstelle liegt beim Thema Gewalt, die sich in zahlreichen Formen zeigt, wie z.B. körperliche, psychische, digitale Gewalt oder Stalking, Ver-gewaltigung und Missbrauch. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Beratung sehr verändert. Sie wird normalerweise im direkten Gespräch, z. Zt. jedoch häufiger auch per Mail und telefo-nisch durchgeführt. Es sollen neue Wege entwickelt werden, wie ergänzende Chat-Beratung, zusätzliche Telefonsprechzeiten, auch am Wochenende, zu besonderen Anlässen, wie z. B. in der Pandemie, zum Karneval oder Schützenfest, und stärkere Präsenz durch Blogbeiträge, Social Media und Filme.

Die Anfragen und Beratungen sind während des Lockdowns zwar nicht angestiegen. Es ist jedoch zu vermuten, dass die pandemische Lage die Opfer von Kontaktaufnahmen abhält bzw. diese eher geneigt sind bei Konflikten einzulenken.
Die Frauen Union möchte die Frauenberatungsstelle bei ihrer wertvollen Arbeit gerne unterstützen und bleibt mit ihr in Kontakt. Schon bei der nächsten Mitgliederversammlung wird Frau Bür-gel ihre Aufgaben einem breiteren Publikum vorstellen und zur Diskussion einladen.

18 03, 2021

CDU-Antrag: Verwaltungsprozesse digitalisieren und automatisieren

2021-03-18T13:59:38+01:00März 18th, 2021|Aus der Fraktion|

Es soll ein Konzept zur Digitalisierung interner Verwaltungsprozesse in Form eines 5-Jahres-Budgetplanes unter Darstellung sowohl zu erwartender (Personal-) Mehraufwendungen als auch zu erwartender Konsolidierungsbeiträge pro Fachbereich und Produkt dargelegt werden.
Es ist aufzuzeigen, inwiefern bei Erstellung eines Digitalisierungskonzeptes bereits Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit evaluiert wurden und Erfahrungen – insbesondere der digitalen Modellkommunen – berücksichtigt wurden.

Weitere Details finden Sie hier im Antrag!

16 03, 2021

CDU-Antrag: Grundsteuer-B darf nicht erhöht werden

2021-03-17T17:10:14+01:00März 16th, 2021|Aus der Fraktion|

Im Rahmen der Haushaltsaufstellung soll die Stadt dauerhaft auf eine Erhöhung des Grundsteuer-B-Hebesatzes verzichten und stattdessen für die zu ändernden Strukturen des Haushalts ein Konzept erarbeiten.
Auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) warnt vor einer Erhöhung der Grundsteuer B in Grevenbroich und einer damit einhergehenden Schwächung der Standortqualität.

Weitere Details finden Sie hier im Antrag!

15 03, 2021

Heike Troles MdL: Gesund und munter in Kita und Schule

2021-03-15T14:31:03+01:00März 15th, 2021|Aus dem Stadtverband|

Es ist Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik die besten Voraussetzungen für unsere Jüngsten zu schaffen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehört definitiv dazu.

Die Basis für ein erfolgreiches Lernen ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Sie sorgt außerdem für mehr Energie und schützt vor Krankheiten. Welche Vorteile frisches Obst, Gemüse und Milchprodukte mit sich bringen, kann Kindern gar nicht früh genug näher gebracht werden. Mit der Teilnahme am EU-Schulprogramm 2021/2022 fördert die Landesregierung daher jetzt gesunde Frühstücks- und Pausenverpflegungen in Kitas und Schulen. Dazu gehört neben einem Schulobst- und Gemüseprogramm auch ein Milchprogramm.

„Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt enorm viel zum erfolgreichen Lernen und einer guten Lernatmosphäre bei. Das Gefühl von Schwere und Müdigkeit nach bestimmten Speisen kennen wir alle. Die Förderung gesunder Frühstücks- und Pausenverpflegungen wirkt dem entgegen und trägt damit frühzeitig zur Ernährungsbildung bei. So schaffen wir gute Ausgangslagen für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder in Kitas und Schulen“, stellt die Landtagsabgeordnete Heike Troles fest.

Das Online-Bewerbungsverfahren für das Schulobst- und Gemüseprogramm startet bereits am Montag, 15. März 2021. Ab dem 22. März 2021 können Bewerbungen für das Milchprogramm eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. April 2021. Die Landtagsabgeordnete Heike Troles ruft mit Blick auf die Bereitstellung bestmöglicher Bildungsvoraussetzungen die Schulen zu einer Teilnahme am EU-Schulprogramm auf:
„Es ist Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik die besten Voraussetzungen für unsere Jüngsten zu schaffen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung gehört definitiv dazu. Deshalb freue ich mich, dass die Landesregierung unseren Schulen in Nordrhein-Westfalen auch bei Fragen gesunder und ausgewogener Ernährung zur Seite steht. Gerne unterstütze ich Schulen hier vor Ort, die sich an dem EU-Schulprogramm beteiligen möchten.“

Hintergrund:
Das EU-Schulprogramm gliedert sich in die zwei Programmteile Obst und Gemüse sowie Schulmilch. Auch im anstehenden Schuljahr 2021/2022 beteiligt sich Nordrhein-Westfalen am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch, um Kindern mit frischen Nahrungsmitteln eine gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Dafür wurden bei der EU Mittel in Höhe von insgesamt 8,7 Millionen Euro angemeldet. Ergänzt wird dieser Betrag durch Landesmittel für das Obst- und Gemüseprogramm.

Für den Programmteil Obst und Gemüse startet das Online-Bewerbungsverfahren in bewährter Form am heutigen Montag, 15. März 2021. Der Programmteil Milch wird zukünftig ebenfalls kostenlos für die teilnehmenden Einrichtungen angeboten. Der bisher einzusammelnde Elternbeitrag entfällt. Kinder der teilnehmenden Einrichtungen können dann während des gesamten Schul- und Kitajahres mit zwei kostenlosen Portionen ungesüßter Trinkmilch oder Naturjoghurt pro Woche versorgt werden.

Bereits teilnehmende und neu interessierte Grund- und Förderschulen mit Primarstufe können sich über die Website www.schulobst-milch.nrw.de für die Teilnahme am kostenlosen Programm im kommenden Schuljahr bewerben.

11 03, 2021

NGZ: CDU und UWG gegen höhere Steuer

2021-03-16T13:24:33+01:00März 11th, 2021|Aus der Fraktion|

Die Grund­steu­er B dür­fe nicht an­ge­ho­ben wer­den, mah­nen die bei­den Frak­tio­nen.

Die ge­plan­te Er­hö­hung der Grund­steu­er B wird die CDU nicht mit­tra­gen. Das sag­te Frak­ti­ons­chef Wolf­gang Kai­ser nach der Etat­be­ra­tung der Uni­on. Er hat die Stadt in ei­nem An­trag auf­ge­for­dert, auf ihr Vor­ha­ben zu ver­zich­ten. Sie soll statt­des­sen Al­ter­na­ti­ven er­ar­bei­ten, um ihr struk­tu­rel­les Haus­halts­de­fi­zit zu lö­sen.

„Meh­re­re Ana­ly­sen ha­ben in der Ver­gan­gen­heit deut­lich ge­macht, dass Gre­ven­broich kein Ein­nah­men-, son­dern ein Aus­ga­ben­pro­blem hat“, sagt Kai­ser. Ei­ne Er­hö­hung des Grund­steu­er-B-He­be­sat­zes von 500 auf 625 Punk­te in die­sem und auf 750 Punk­te im über­nächs­ten Jahr sei kei­ne Lö­sung. Die Stadt­ver­wal­tung müs­se viel­mehr ein Kon­zept ent­wi­ckeln, das tief in die Struk­tu­ren des Haus­halts ein­grei­fe.

Ei­ne hö­he­re Grund­steu­er B wür­de zwar Ein­nah­men von drei Mil­lio­nen Eu­ro be­deu­ten – aber: „Im Ver­gleich zu ge­plan­ten Er­trä­gen von rund 159 Mil­lio­nen Eu­ro ist das nur ein Trop­fen auf dem hei­ßen Stein in ei­nem Zeit­raum von zwei Jah­ren“, sagt Kai­ser. Die Er­hö­hung ver­hel­fe der Stadt le­dig­lich zu ei­nem ge­plan­ten Jah­res­er­geb­nis von 1,4 Mil­lio­nen Eu­ro in 2024 – dem Jahr, in dem das Sa­nie­rungs­ziel er­reicht wer­den muss. „Sie ret­tet nur die Hoch­rech­nung, mehr nicht.“

Vor al­lem in „schwie­ri­gen Pan­de­mie-Zei­ten“ soll­te auf ei­ne Grund­steu­er-Er­hö­hung ver­zich­tet wer­den, ap­pel­liert der CDU-Chef. „Nicht nur Un­ter­neh­mer mit Ei­gen­tum, son­dern auch Mie­ter von Ein­zel­han­dels­lo­ka­len oder Gas­tro­no­mie­be­trie­ben wer­den da­mit zu­sätz­lich be­las­tet“, mahnt Kai­ser. Auch jun­ge Fa­mi­li­en, die ein Ei­gen­heim oder ei­ne Ei­gen­tums­woh­nung in Gre­ven­broich er­wor­ben ha­ben, sei­en be­trof­fen – „ge­nau­so wie Mie­ter, die das über die Ne­ben­kos­ten­ab­rech­nung zu spü­ren be­kom­men“. Die Er­hö­hung der Grund­steu­er B wir­ke sich nicht nur ne­ga­tiv auf den Wirt­schafts­stand­ort aus, auch die At­trak­ti­vi­tät der Stadt als Wohn­ort lei­de dar­un­ter, so Kai­ser.

Auch die UWG hat sich in ih­ren Haus­halts­be­ra­tun­gen da­für aus­ge­spro­chen, es bei ei­nem He­be­satz von 500 Punk­ten zu be­las­sen. „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ha­ben wir im­mer wie­der auf die enor­me Be­deu­tung der Hö­he von Grund- und Ge­wer­be­steu­er für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung der Stadt hin­ge­wie­sen. Es han­delt sich hier­bei um Stand­ort­fak­to­ren, die maß­geb­lich sind für den Zu­zug von Fa­mi­li­en und Ge­wer­be­be­trie­ben“, sagt Vi­ze­frak­ti­ons­chef Rolf Göck­mann.

Die Un­ab­hän­gi­gen leh­nen die ge­plan­ten Ge­büh­ren­er­hö­hun­gen ab. „Statt­des­sen plä­die­ren wir seit Jah­ren für ei­ne ef­fi­zi­en­te­re Wirt­schafts­för­de­rung zur An­sied­lung neu­er Ge­wer­be­be­trie­be, die zur Ver­bes­se­rung des Haus­halts enorm bei­tra­gen wür­den“, sagt Göck­mann.

Quelle: https://rp-epaper.s4p-iapps.com/article/e5eaf24e2759706dcb51f4f59f55af98d944ba30c5964f4af59b898a9af15165